Fachanwalt für Verkehrsrecht - Detmold

Medizinisch- psychologische- Untersuchung

Verhindern Sie eine MPU!

Die meisten Betroffenen sind zwingend auf ihren Führerschein angewiesen. Sie können sich weder ein Fahrverbot noch einen Entzug der Fahrerlaubnis leisten. Zudem kann nach dem Entzug der Fahrerlaubnis die Anordnung einer MPU drohen. Die Durchfallquote bei einer MPU ist tatsächlich mit ca. 50% sehr hoch. Um so mehr muss man von Beginn eines jeden Straf- bzw. Bußgeldverfahrens an die Weichen stellen, um eine MPU zu verhindern oder den Mandanten schnellstmöglich darauf vorzubereiten, die MPU zu bestehen.

Wer im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens unvorsichtige Angaben macht, gibt der Fahrerlaubnisbehörde ggf. überhaupt erst die Möglichkeit den Führerschein zu entziehen. Grade in Strafverfahrern, die im Zusammenhang mit Alkohol bzw. Drogen stehen, droht auch eine Maßnahme der Fahrerlaubnisbehörde. Selbst wenn nur der besitz oder der Handel mit drogen angeklagt wurde, droht ggf. der Entzug der Fahrerlaubnis und eine MPU.

Daher sollte eine erste Beratung mit uns unverzüglich erfolgen, sobald ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden ist oder droht.

Rechtsanwalt Dr. André Pott ist Fachanwalt für Verkehrsrecht. Rechtsanwalt Dr. Pott betreute zudem das Verkehrsrechtforum.de. Als Fachanwalt für Verkehrsrecht hat sich Dr. Pott auf das Verkehrszivilrecht, das Verkehrsstrafrecht, das Fahrerlaubnisrecht und Führerscheinrecht, und auf die Verkehrsunfallregulierung spezialisiert. Bundesweit vertritt Rechtsanwalt Dr. Pott Mandanten bei Fragen des Führerscheinentzuges z.B. wegen Alkohol oder Drogen im Verkehr, Fahrverboten bei Bußgeldbescheiden wegen Geschwindigkeitsübertretungen, Rotlichtverstößen, fahrlässiger Körperverletzung, fahrlässiger Tötung und Unfallregulierung. Neben seiner Tätigkeit in Detmold, Bielefeld, Paderborn, Lage, Lemgo, Herford, Bad Salzuflen, Horn-Bad Meinberg, Blomberg, Steinheim, wird Dr. Pott bundesweit beauftragt.